+++ 9.45 Uhr: Perus Schamanen mobilisieren alte Gottheiten zugunsten Clintons +++
Mag die Welt angesichts des knappen Rennens zwischen Hillary Clinton und Donald Trump auch den Atem anhalten – für die Schamanen in Peru ist die Wahl bereits gelaufen. Die Anhänger der Naturreligion kamen am Ufer des Pazifiks zusammen, um magische Kräfte zu mobilisieren und den Sieg der Kandidatin Clinton mit Hilfe indianischer Gottheiten wie Pachamama und Yacumama sicherzustellen. „Trumps Karma ist negativ“, sagte der schamanische Großmeister Félix Mejía. „Wir haben ihn mit dem Salz und Sand des Meeres bestraft, er wird nicht Präsident werden“, zeigte er sich überzeugt. Mit seinen Glaubensbrüdern hatte Mejía zuvor ein Foto des Rechtspopulisten rituell beschmiert.